Effektive Lösungen für Ihre Schmerzen

Stoßwellentherapie bei Fersensporn, Kalkschulter und Tennisellenbogen

Erfahren Sie, wie die Stoßwellentherapie gezielt bei schmerzhaften Beschwerden wie Fersensporn, Kalkschulter und Tennisellenbogen helfen kann.

Stoßwellentherapie in der Praxis Dr. Schmidt in Ottobrunn bei München

Wann kann Stoßwellentherapie bei chronischen Schmerzen helfen?

Chronische Schmerzen an Ferse, Schulter oder Ellenbogen können den Alltag stark belasten. Viele Betroffene merken die Beschwerden beim Gehen, Treppensteigen, Greifen, Heben oder bei bestimmten Bewegungen im Beruf und Sport. Oft verschwinden diese Schmerzen nicht nach wenigen Tagen, sondern bleiben über Wochen oder Monate bestehen.

Wenn Schonung, Dehnübungen, Schmerzmittel oder Physiotherapie nicht ausreichend helfen, suchen viele Patientinnen und Patienten nach weiteren Möglichkeiten. Eine davon ist die Stoßwellentherapie.

In unserer Praxis in Ottobrunn beraten wir Patientinnen und Patienten aus Ottobrunn, München-Südost und Umgebung, ob diese Behandlung bei chronischen Beschwerden am Bewegungsapparat sinnvoll sein kann.

 

Was ist Stoßwellentherapie?

Die Stoßwellentherapie ist eine nicht-operative Behandlungsmethode. Dabei werden gezielte Druckwellen von außen auf die schmerzende Körperstelle gerichtet. Diese Druckwellen können das gereizte Gewebe stimulieren und körpereigene Heilungsprozesse anregen.

Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, die Durchblutung im betroffenen Bereich zu fördern und die Beweglichkeit zu verbessern. Die Behandlung erfolgt ambulant und dauert meist nur wenige Minuten pro Sitzung.

Wichtig ist: Stoßwellentherapie ist keine Garantie für sofortige Schmerzfreiheit. Sie kann bei bestimmten Beschwerden helfen, muss aber zur Ursache der Schmerzen passen. Deshalb sollte vor Beginn der Behandlung ärztlich geprüft werden, woher die Beschwerden kommen.

Bei welchen Beschwerden kann Stoßwellentherapie helfen?

Stoßwellentherapie wird vor allem bei Beschwerden am Bewegungsapparat eingesetzt. Häufig geht es um länger bestehende Reizungen von Sehnen, Muskeln oder Sehnenansätzen.

Typische Beschwerden sind:

  • Fersensporn und Plantarfasziitis
  • Kalkschulter
  • Tennisellenbogen oder Golferellenbogen
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Muskelverhärtungen und Triggerpunkte
  • bestimmte chronische Rückenbeschwerden

Viele dieser Beschwerden entstehen nicht plötzlich. Oft spielen Überlastung, Fehlbelastung, einseitige Bewegungen, Sport, berufliche Belastung oder altersbedingte Veränderungen eine Rolle.

Gerade wenn Schmerzen immer wieder auftreten oder trotz einfacher Maßnahmen nicht besser werden, ist eine genaue Abklärung wichtig.

Stoßwellentherapie bei Fersensporn und Fersenschmerzen

Fersenschmerzen gehören zu den häufigen Gründen, warum Patientinnen und Patienten ärztliche Hilfe suchen. Typisch sind Schmerzen unter der Ferse, besonders morgens nach dem Aufstehen oder nach längerer Belastung.

Häufig steckt eine Reizung der Plantarfaszie dahinter. Das ist eine kräftige Sehnenplatte an der Fußsohle. Umgangssprachlich wird oft von einem Fersensporn gesprochen. Der sichtbare Knochensporn ist aber nicht immer allein die Ursache der Schmerzen. Häufig ist die Reizung des umliegenden Gewebes entscheidend.

Eine Stoßwellentherapie kann bei länger bestehenden Fersenschmerzen eine Behandlungsoption sein, wenn andere konservative Maßnahmen nicht ausreichend geholfen haben. Dazu gehören zum Beispiel Dehnübungen, Einlagen, Belastungsanpassung oder Physiotherapie.

Vor der Behandlung sollte ärztlich geprüft werden, ob die Beschwerden wirklich zu einem Fersensporn oder einer Plantarfasziitis passen.

Stoßwellentherapie bei Kalkschulter

Bei einer Kalkschulter lagern sich Kalkdepots im Bereich der Schultersehnen ab. Das kann zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und nächtlichen Beschwerden führen. Manche Betroffene können den Arm kaum noch heben oder bestimmte Bewegungen nur unter Schmerzen ausführen.

Stoßwellentherapie kann in bestimmten Fällen eingesetzt werden, um das betroffene Gewebe zu stimulieren und Beschwerden zu lindern. Ob sie sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Größe und Lage der Kalkablagerung, der Dauer der Beschwerden und dem Zustand der Schulter ab.

Nicht jeder Schulterschmerz ist eine Kalkschulter. Auch Sehnenreizungen, Schleimbeutelentzündungen, Arthrose oder Beschwerden der Halswirbelsäule können ähnliche Schmerzen verursachen. Deshalb ist eine genaue Diagnose wichtig.

Stoßwellentherapie bei Tennisellenbogen

Ein Tennisellenbogen entsteht meist durch Überlastung der Sehnenansätze am Ellenbogen. Er betrifft nicht nur Tennisspieler. Häufig haben auch Menschen Beschwerden, die viel am Computer arbeiten, handwerklich tätig sind oder wiederholt Greif- und Drehbewegungen ausführen.

Typisch sind Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens. Sie können beim Greifen, Heben, Tippen, Schrauben oder Tragen auftreten.

Wenn die Beschwerden länger bestehen, kann Stoßwellentherapie eine mögliche Ergänzung zu anderen Maßnahmen sein. Dazu können Belastungsanpassung, Übungen, Physiotherapie oder entzündungshemmende Maßnahmen gehören.

Auch hier gilt: Zuerst sollte ärztlich abgeklärt werden, ob es sich tatsächlich um einen Tennisellenbogen handelt.

Wie läuft die Behandlung ab?

Vor Beginn der Stoßwellentherapie erfolgt eine ärztliche Untersuchung. Dabei wird besprochen, seit wann die Beschwerden bestehen, wodurch sie stärker werden und welche Behandlungen bereits versucht wurden.

Während der Behandlung wird der schmerzhafte Bereich lokalisiert. Anschließend werden die Stoßwellen gezielt auf die betroffene Stelle abgegeben. Viele Patientinnen und Patienten spüren dabei ein Klopfen oder Druckgefühl. Die Behandlung kann unangenehm sein, ist aber meist gut auszuhalten.

Je nach Beschwerdebild können mehrere Sitzungen notwendig sein. Die genaue Anzahl hängt von der Diagnose, der Dauer der Beschwerden und dem individuellen Verlauf ab.

Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Schmerzen, Rötungen oder ein Druckgefühl auftreten. Welche Belastung nach der Behandlung sinnvoll ist, sollte individuell besprochen werden.

Was dürfen Patientinnen und Patienten realistisch erwarten?

Stoßwellentherapie sollte seriös eingeordnet werden. Sie ist keine Wunderbehandlung und garantiert keine sofortige Schmerzfreiheit. Manche Patientinnen und Patienten spüren rasch eine Besserung, bei anderen braucht es mehrere Wochen. Es gibt auch Fälle, in denen die Behandlung nicht ausreichend wirkt.

Der Erfolg hängt von mehreren Faktoren ab:

  • der genauen Ursache der Beschwerden
  • der Dauer der Schmerzen
  • dem Ausmaß der Gewebereizung
  • der Belastung im Alltag
  • begleitenden Maßnahmen wie Übungen, Dehnung oder Belastungsanpassung

Deshalb sollte Stoßwellentherapie nicht isoliert betrachtet werden. Häufig ist sie Teil eines Behandlungskonzepts.

Wann sollte man ärztlich abklären lassen?

Eine ärztliche Untersuchung ist sinnvoll, wenn Schmerzen länger als einige Wochen bestehen, immer wieder auftreten oder den Alltag deutlich einschränken.

Besonders wichtig ist eine Abklärung bei:

  • starken oder zunehmenden Schmerzen
  • Schwellung, Rötung oder Überwärmung
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln
  • deutlicher Bewegungseinschränkung
  • Schmerzen nach einem Unfall
  • Beschwerden, die trotz Schonung nicht besser werden

Je früher die Ursache erkannt wird, desto gezielter kann behandelt werden.

Stoßwellentherapie in Ottobrunn bei München – Dr. med. Edmund Schmidt

Wenn Sie seit Wochen oder Monaten unter Fersen-, Schulter-, Ellenbogen-, Achillessehnen- oder bestimmten Rückenbeschwerden leiden, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein.

In der Praxis Dr. med. Edmund Schmidt in Ottobrunn prüfen wir, ob eine Stoßwellentherapie bei Ihren Beschwerden infrage kommt. Wir beraten Patientinnen und Patienten aus Ottobrunn, München-Südost und Umgebung individuell und verständlich.

Entscheidend ist immer die richtige Diagnose. Erst danach lässt sich beurteilen, ob Stoßwellentherapie eine passende Behandlungsoption ist.

Wenn Sie wissen möchten, ob diese Behandlung für Ihre Beschwerden geeignet ist, können Sie einen Termin in unserer Praxis in Ottobrunn vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen zur Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie ist eine moderne Behandlungsmethode, die bei verschiedenen orthopädischen Beschwerden eingesetzt wird. Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen, um Ihnen einen besseren Überblick zu geben.

Was ist die Stoßwellentherapie?

Die Stoßwellentherapie ist ein Verfahren, bei dem hochenergetische Schallwellen eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern und die Heilung von Gewebe zu fördern. Sie wird häufig bei orthopädischen Problemen wie Fersensporn und Tennisellenbogen angewendet.

Wie lange dauert eine Behandlungssitzung?

Eine typische Sitzung dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Die Anzahl der benötigten Sitzungen hängt von der Schwere der Erkrankung ab, liegt aber meist zwischen drei und fünf Sitzungen.

Ist die Stoßwellentherapie schmerzhaft?

Die Behandlung kann zu Beginn etwas unangenehm sein, da die Schallwellen auf das betroffene Gewebe treffen. Die meisten Patienten empfinden jedoch nur ein leichtes Unbehagen, das nach der Sitzung schnell nachlässt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Gelegentlich kann es zu leichten Rötungen oder Schwellungen im behandelten Bereich kommen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild und klingen innerhalb weniger Tage ab.

Wer sollte die Stoßwellentherapie vermeiden?

Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder Schwangere sollten die Stoßwellentherapie vermeiden. Es ist wichtig, vor Beginn der Behandlung mit einem Arzt zu sprechen, um mögliche Risiken auszuschließen.

Wann sind die ersten Ergebnisse zu erwarten?

Viele Patienten berichten bereits nach der ersten oder zweiten Sitzung von einer deutlichen Schmerzlinderung. Die vollständige Wirkung der Therapie zeigt sich oft nach mehreren Wochen.

Vereinbaren Sie Ihren Termin zur Stoßwellentherapie

 

Erfahren Sie, wie die Stoßwellentherapie bei Fersensporn, Kalkschulter und Tennisellenbogen helfen kann. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in unserer Praxis, um mehr über diese effektive Behandlungsmethode zu erfahren und Ihre Schmerzen zu lindern.